Für den Fall, dass Sie sich vor oder nach einem Event bei uns in ein Thema einlesen möchten, habe ich Ihnen eine Liste mit meinen persönlichen Empfehlungen zu den bei hearts on fire inhaltlich relevanten Bereichen zusammengestellt. Natürlich gibt es noch viele andere empfehlenswerte Bücher oder Quellen, aber wenn Sie fragen würden, was jeweils meine Top 3 für die einsame Insel sind, dann würde ich jeweils die nachfolgenden Werke einpacken:


Philosophie (Belletristik)

 
„Boomeritis“
von Ken Wilber

Die integrale Philosophie hat mein Weltbild nachhaltig beeinflusst und bietet ein bestechend schlüssiges Modell zur Erklärung der unterschiedlichen Mindsets der Menschen. Ken Wilber hat mit „Boomeritis“ die Essenz dieser Philosophie in einen äußerst unterhaltsamen Roman verpackt und mir geholfen meinen Mitmenschen auf allen Entwicklungsstufen gegenüber toleranter und mitfühlender zu werden.

 
Safari des Lebens
von John Strelecky

John Strelecky hat mit den „Big Five for Life” ein Modell kreiert, das auf ganz einfache Art und Weise sowohl im privaten wie auch beruflichen Umfeld eine große Bereicherung ist. Zudem versteht er es starke Inhalte sehr leichtgängig zu verpacken. „Safari des Lebens“ ist der Einstieg in die Welt der Big Five.

 
„Siddhartha“
von Hermann Hesse

Ein absoluter Klassiker und immer wieder lesenswert: In jeder Phase des Lebens entdeckt man andere Aspekte in Hesses „Indischer Dichtung“. Henry Miller soll dazu gesagt haben: „Einen Buddha zu schaffen, der den allgemein anerkannten Buddha übertrifft, das ist eine unerhörte Tat, gerade für einen Deutschen. Siddhartha ist für mich eine wirksamere Medizin als das Neue Testament.“ So hätte ich es nicht gesagt, aber Mister Miller und ich sehen beide eine große Kraft in Siddhartha.

 


Trauer und unser Leben nach dem Tod

 
„Zuhause in Gott“
von Neale Donald Walsch

Das aus meiner Sicht wichtigste Buch der „Gespräche mit Gott“ Reihe. Wenn man einen geliebten Menschen verloren hat, braucht man mehr als tröstende Worte: Man muss den Sinn des Todes verstehen und eine Idee davon bekommen, was der Verlust mit einem selbst zu tun hat. Ich kenne kein Buch, das in diesem Kontext wirkungsvoller und so auch tröstlicher ist.

 

 
„Leben nach dem Tod“
von Dr. med. Raymond A. Moody

„Leben nach dem Tod“ ist das Buch mit dem für mich alles begann: Es hat mir in der Trauer geholfen zu sehen, dass Gottes Wege nicht „unergründlich“ bleiben müssen und es viele, gute Antworten gibt, wenn man sich auf die Suche macht.


„Blick in die Ewigkeit“
von Dr. med. Eben Alexander

Eben Alexander ist ein international renommierter Neurochirurg, der während eines lebensbedrohlichen Komas das Jenseits bereist und davon berichtet. Ein perfekter Einstieg für Menschen, die die Dinge gerne von einem Schulmediziner hören – und eine bewegende Schilderung in großer Detailreiche.


Medialität

 
„Medialität“
von Amara Yachour

Medialität und Spiritismus sind in Deutschland nicht sonderlich bekannt und haben auch keine Tradition wie im angelsächsischen Raum. Umso wertvoller ist Amara Yachours Sammelwerk, das die Historie und wichtigsten Medien anschaulich präsentiert und viele Hintergründe zu den unterschiedlichen Arten der medialen Arbeit liefert.

„Kinder des neuen Jahrtausends“
von Jan Udo Holey

Jan Udo Holey hat aus vielen Quellen ein Buch über die sog. Indigo-Kinder zusammengetragen, das auch nach 20 Jahren noch immer eine große Aktualität besitzt: Gerade jene Kinder, die durch das schulische Raster fallen und jenseits der gesellschaftlichen Norm sind, sind oftmals medial und voller außergewöhnlicher Begabungen.

„Botschafter der
unsichtbaren Welt“
von Pascal Voggenhuber

Pascal Voggenhuber ist so etwas wie der Popstar der Medialität im deutschsprachigen Raum und füllt mit seinen mitreißenden Vorträgen rund um das Thema „Jenseitskontakt“ die größten Säle. Für mich ist er ein beispielgebender Gegenentwurf zu der alten New Age- und Batik-Fraktion und allein deshalb schon ein ganz wichtiger Botschafter und Brückenbauer für die Medialität.



Das Leben zum fliegen bringen

 
„Lebe Dein Momentum“
von Thomas Young

Thomas Young bietet in seinem zweiten Buch eine sehr konkrete Anleitung, wie wir dahin kommen aus dem Herzen zu leben und das Leben aktiv zu gestalten. Wer seinen Lebenstraum umsetzen möchte, bekommt hier Wind unter die Flügel und neben viel Weisheit auch praktische Übungen an die Hand.

„Buddha, oder die Lust am Alltäglichen“
von Sylvia Boorstein

Viele Jahre lang habe ich die kleinen Alltagsgeschichten von Sylvia Boorstein immer wieder und wieder gelesen, um den Geist dahinter zu verinnerlichen. Sie versteht es meisterhaft buddhistische Weisheiten in den Alltag zu überführen und zu zeigen, dass es darauf ankommt Spiritualität im Alltag zu leben.

 

 
„Seelengevögelt“
von Veit Lindau

 Ein inspirierender „Arschtritt“ in Buchform: Veit Lindau nimmt seinen Leser*innen alle Ausreden und macht Lust darauf das Leben zu gestalten und vor allem auch groß zu denken. Ein Mut machendes Manifest des persönlichen Wachstums und des gelingenden Lebens.


Multimedia

 
„Die Welt ist Klang“
von Joachim-Ernst Berendt

Ein Meisterwerk der Inspiration: Leise, bewegend, weise und absolut zeitlos. Nada Brahma gibt es zwar auch in Buchform, aber die Soirée hat nicht nur dank der Musikbeispiele einen faszinierenden Zauber, der im Buch nicht einzufangen ist.

 
„Mystica.TV“
von Thomas Schmelzer
 Thomas Schmelzer trifft in seiner Talkreihe zum Thema Spiritualität den richtigen Ton: Er lässt sich berühren, bleibt aber immer Journalist, er gibt den Talkgästen Raum für ausführliche Schilderungen, spannt aber trotzdem einen inhaltlichen Bogen.
 
 

 
„I Am“
Tom Shadyac
Es gibt viele gute Filme zu spirituellen Themen, aber wenige, die man einem Agnostiker gut empfehlen kann. „I Am“ ist ein guter Einstieg, da Hollywood-Erfolgsregisseur Tom Shadyac seine innere Reise vom gefeierten Oscar-Preisträger zum Bewusstseins-Sucher auf eine unterhaltsame und gleichzeitig unprätentiöse Art in Szene gesetzt hat.